In der Presse










Stadt Willich : Wieder Glasflaschenverbot zum Anrather Tulpensonntagszug Stadt Willich : Wieder Glasflaschenverbot zum Anrather Tulpensonntagszug Priorität: Schutz der Zugbesucher. STADT WILLICH. Es gibt rund um den Anrather Tulpensonntagszug auch in diesem Jahr wieder – natürlich in Absprache mit dem Veranstalter, der das voll unterstützt – ein generelles Glasflaschenverbot. Erneut […]

Stadt Willich: Wieder Glasflaschenverbot zum Anrather Tulpensonntagszug – Focus Online ...



Stadt Willich: Kamelleregen: Jede Stimme zählt Dank einer überwältigenden Unterstützung im letzten Jahr haben es die Karnevalisten der Aach Blenge beim Wettbewerb ‚Kamelleregen‘ bis auf Platz 4 geschafft und haben damit leider einen der Preise knapp verpasst.  

Stadt Willich: Kamelleregen: Jede Stimme zählt – RP 09.01.2018



Stadt Willich: Anrath: Glasverbot weitgehend eingehalten „Ein Kompliment an die jungen Leute, die haben es kapiert, dass sie sich nur selbst gefährden, wenn sie anschließend ebenfalls durch die Scherben laufen“, sagte in seinem Fazit des 48. Anrather Tulpensonntagszuges Willichs Ordnungsamtsleiter Martin Zinnel. Er meinte damit das erneute Glasflaschenverbot im Anrather […]

Anrath: Glasverbot weitgehend eingehalten – RP 28.02.2017


10 000 Besucher feiern die „Welt der Narren“ 26. Februar 2017 – 18:44 Uhr Willich 38 Fußgruppen und Wagen verwandelten Anrath in eine kleine Karnevalshochburg. Anrath. Bei optimalen äußeren Bedingungen feierte gestern mehr als 10 000 Menschen den Tulpensonntagszug in Anrath. Nahezu pünktlich rollte die „Welt der Narren“ über die […]

10 000 Besucher feiern die „Welt der Narren“ – WZ ...


Stadt Willich: Anrath wurde zur ‚Welt der Narren‘ Bei optimalen äußeren Bedingungen feierte gestern über 10.000 Menschen den Tulpensonntagszug in Anrath. Nahezu pünktlich rollte die „Welt der Narren“ über die Straßen. Ganz vorne präsentierte Zugleiter Markus Herold, neben ihm im Auto assistierte seine Tochter Leonie (9), das Motto. Es wurde […]

Anrath wurde zur „Welt der Narren“ – RP 27.02.2017